Stoch und Baehrens besuchen GSW

Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Andreas Stoch und die SPD-Bundestagsabgeordnete Heike Baehrens sprachen mit der Geschäftsführung der Geislinger Siedlungs- und Wohnungsbau GmbH über die Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt.

Geschäftsführer Hansjörg Hagmayer und der technische Leiter Jochen Graf erläuterten die aktuellen Bau- und Sanierungsprojekte der GSW. Die GSW habe in den letzten Jahren viel Geld in die Hand genommen um den Wohnungsbestand auf Vordermann zu bringen. Trotzdem könne man noch verhältnismäßig günstige Mieten anbieten. „Die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften sind ein wichtiges Korrektiv auf dem oft überhitzten Mietmarkt“, betonte Andreas Stoch. Viele Städte und Landkreise in Baden-Württemberg hätten ihre Gesellschaften in den letzten Jahrzehnten veräußert. „Deshalb ist es sehr positiv, dass die Stadt Geislingen als Mehrheitsgesellschafter mit der GSW den Wohnungsmarkt in Geislingen nicht sich selbst überlässt, sondern aktiv mitgestaltet“, stellt Baehrens fest.

Heike Baehrens (ganz rechts) und Andreas Stoch (ganz links) besuchten Hansjörg Hagmayer und Jochen Graf von der GSW.

Heike Baehrens (ganz rechts) und Andreas Stoch (ganz links) besuchten Hansjörg Hagmayer und Jochen Graf von der GSW.

Der Bundestagsabgeordneten Heike Baehrens liegt auch in ihrer Funktion als Vorsitzende des Kreisbehindertenrings die Barrierefreiheit am Herzen und warb für mehr barrierefreien Wohnraum. Oft sei ein späterer Umbau teurer als die sofortige barrierefreie Herstellung bei Neubauten: „Mit den Wohnungen die wir heute bauen müssen wir in den nächsten Jahrzehnten leben.“

Ein Rundgang durch die Siedlung rundete das Gespräch der zwei Politiker mit der GSW-Geschäftsführung ab. „Beim Wohnungsbau sind alle Ebenen gefordert: Bund, Land und Gemeinden. Deshalb war es mir wichtig heute gemeinsam mit Andreas Stoch bei der GSW zu erfahren, an welchen Stellen auch noch politisch nachgesteuert werden muss“, so Baehrens.

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